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Die Graubündner Kantonalbank (GKB) mit Hauptsitz in Chur wurde 1870 gegründet und betreibt heute 74 Geschäftsstellen im Kanton Graubünden, in bekannten Ferienorten wie Davos, Flims, Klosters, Laax und St. Moritz und genauso wie in kleinen, malerischen Gemeinden, die Graubünden so attraktiv machen.
Die Graubündner Kantonalbank (GKB) ist eine Bank mit einer Bilanzsumme von CHF 17 Milliarden und 1'114 Mitarbeitern (Stand 31. Dezember 2010) und verfügt zudem über strategische Beteiligungen an der Privatbank Bellerive AG und an der Private Client Bank AG (Family Office) in Zürich. Im Verbund mit diesen beiden Partnern und mit dem eigenen Private Banking erfüllt die Graubündner Kantonalbank auch die Bedürfnisse einer anspruchsvollen Kundschaft nach Private Banking-Dienstleistungen auf hohem Niveau.
Die Partizipationsscheine der Graubündner Kantonalbank (GKB) sind seit 1985 börsenkotiert. Die Titel werden an der Schweizer Börse "SIX Swiss Exchange" gehandelt.
Die Graubündner Kantonalbank (GKB) wird von der Rating-Agentur Standard & Poor‘s mit einem Rating von "AA+" bewertet. Der Kanton Graubünden haftet mit seiner unbeschränkten Staatsgarantie für sämtliche Verpflichtungen der GKB.
Die Graubündner Kantonalbank erzielte beim Kundenvermögen ein Rekordwachstum. Die Hypotheken wuchsen um 5.9%. Der Bruttogewinn sank in Folge des Rückganges des Handelsertrages und der Wertgewinne auf den Finanzanlagen um 7.1%. Die Dividende steigt um CHF 3 auf neu CHF 38. Sämtliche strategischen Zielgrössen konnten erreicht oder übertroffen werden.
Das Kundenvermögen erhöhte sich dank grossen Akquisitionserfolgen
bei den Beteiligungen um CHF 1'620.6 Mio. auf CHF 26.5 Mia. Der
Neugeldzufluss übertraf mit CHF 1'778.5 Mio. selbst das von der
Vertrauenskrise der Grossbanken beeinflusste Rekordergebnis 2008
(Net New Money: CHF 1'415 Mio.). Das Wachstum bei den Kundenausleihungen
(+3.7%) wurde primär von den Privatkunden getragen. Die Hypothekarausleihungen
nahmen mit 5.9% auf über 11 Milliarden zu.
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Graubündner Kantonalbank (GKB): Jahresabschluss 2010
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Quelle: Graubündner Kantonalbank (GKB), 4. Februar 2011
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