Vadian Bank AG, St. Gallen
Portrait
Die Vadian Bank AG mit Sitz in
St. Gallen ist seit der Gründung im Jahr
1811 als "Ersparungs-Cassa" im Besitz der
Ortsbürgergemeinde
St.Gallen. Auch nach der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft
im Dezember 2006, garantiert sie für die Verbindlichkeiten der Bank.
Vier Standortwechsel, zwei Namensänderungen und bald zweihundert
Jahre nach der Gründung, existiert die Vadian Bank noch immer. Als
kleine Bank hat sich die Bank in der Vergangenheit sehr gut behauptet.
News
Vadian Bank wächst um einen Viertel
Die Vadian Bank präsentiert ein äusserst erfolgreiches Geschäftsjahr
2009 mit einem Wachstum über alle Geschäftsbereiche von über 25
Prozent. Der Jahresgewinn stieg um 3.5 Prozent auf 1.135 Mio. Franken.
Durch die Kostensteigerung aufgrund des starken Wachstums sank der
Bruttogewinn um 9.5 Prozent auf 1.978 Mio. Franken.
Die Strategie als bürgerliche Privatbank, die Beratungs- und
Servicequalität einer Privatbank mit den sozialen und kulturellen
Zielen eines öffentlich-rechtlichen Eigentümers vereint, sorgte
2009 für massive Zuflüsse. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die
Spareinlagen um 34 Prozent, die laufenden Kundengelder um 39 Prozent
und das Depotvolumen gar um 45 Prozent. Dieses Wachstum konnte nicht
innert derselben Zeit auf die Kreditseite übertragen werden, ohne
dabei die Risiken zu erhöhen. Aus diesen Überlegungen deponierte
die Vadian Bank 2009 durchschnittlich 35 Mio. Franken als unverzinste
Liquidität bei der Nationalbank. »
Vadian Bank wächst um einen Viertel

Quelle: Vadian Bank, 26. Februar 2010
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