Bank Frey & Co. AG, Zürich
Portrait
Die Bank Frey & Co. AG mit Sitz in
Zürich wurde im Jahr 2002 als First Zurich
Private Bank AG gegründet.
Die Wurzeln der Vermögensverwaltung der Bank Frey reichen weit
zurück. 1941 begann Dr. Hugo A. Frey, Gründer der Anwaltskanzlei
Niederer Kraft & Frey, Vermögenswerte für seine Klienten zu verwalten.
Die Gründung der Bank Frey (bis 2004: First Zurich Private Bank
AG) erfolgte mit der klaren Zielsetzung, Vermögen über Generationen
hinweg zu bewahren und zu mehren. Es ist dies ein Grundsatz, welchem
die Familie Frey mit dem ihr eigenen Flair für ethisch korrektes
und unternehmerisches Handeln seit Generationen verpflichtet ist
und bleibt.
Die Familie Frey ist auch heute noch bestimmender Aktionär der
Bank Frey. Sie kontrolliert die Mehrheit der Frey Group Holding
AG (früher: ZT Group Holding), welche 100% der Bank Frey sowie andere
erstklassige Finanz- und Dienstleistungsunternehmen führt.
Die Bank Frey versteht sich als Beraterbank, die ihren Kunden
massgeschneiderte Lösungen für die Verwaltung ihrer Vermögen bietet.
Dazu gehört mehr als die Kompetenz der Bank selbst. Die Kunden der
Bank Frey dürfen davon ausgehen, dass ihre Geschäftsbeziehungen
zu diesem Institut ihnen zugleich Zugang zu den integrierten Dienstleistungen
einer ganzen Firmengruppe in den Bereichen der internationalen Rechts-
und Steuerberatung,
Family Office Services, Private Equity und Treuhandgeschäfte
eröffnet.
News
Bank Frey & Co. AG: Geschäftsbericht 2009
Die brisante und omnipräsente Debatte rund um die Themen Bankkundengeheimnis,
Privatsphäre, Steuerhinterziehung oder Steuerbetrug und die damit
verbundene Rolle der Banken erwiesen sich für unsere Bank nicht
als Nachteil. Ganz im Gegenteil: Als reine Schweizer Privatbank,
die keine Dienstleistungen im Ausland erbringt und sich seit ihrer
Gründung auf das klassische Private Banking konzentriert, gewann
die Bank Frey im Verlauf dieser Diskussionen zunehmend an Profil
– und damit offensichtlich an Attraktivität.
Das finanzielle Geschäftsrisiko der Bank Frey hat sich dank der
gesteigerten Wertschöpfung, der optimierten Zusammensetzung der
Ertragsquellen und der konsequenten Kostenkontrolle markant verringert.
Durch das neu eingeführte Gebührenmodell und die Ausweitung des
Lösungsangebotes mit Bank Frey Core-Satellite sind die Ertragsquellen
deutlich weniger von den Transaktionseinnahmen abhängig.
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Bank Frey & Co. AG: Geschäftsbericht 2009

Quelle: Bank Frey & Co. AG, 12. Februar 2010
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