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News

 

Bank Pasche AG schliesst ihre Vertretung in Luzern

Die Genfer Bank Pasche AG hat die im Jahr 2008 in Luzern eröffnete Vertretung bereits Ende 2009 wieder geschlossen. Die Privatbank betreibt nun neben dem Hauptsitz in Genf noch eine Niederlassung in Zürich.

Quelle: schweizer-banken.info, Neue Luzerner Zeitung, 21. Dezember 2009


Valartis Gruppe schliesst Erwerb der Hypo Investment Bank (Liechtenstein) AG ab

Die per 16. September 2009 angekündigte Übernahme der Hypo Investment Bank (Liechtenstein) AG konnte heute erfolgreich abgeschlossen werden. Die Liechtensteiner Privatbank verwaltet mit 50 Mitarbeitern Vermögenswerte in Höhe von rund CHF 1.6 Mrd. für ihre internationale Privatkundschaft. Unter der bisherigen Leitung von Dr. Andreas Insam (CEO) und Dr. Gerhard Lackinger wird sie ihre erfolgreiche Wachstumsstrategie fortführen. Der Erwerb der Hypo Investment Bank (Liechtenstein) AG, die neu unter „Valartis Bank (Liechtenstein) AG“ am Markt auftreten wird, ergänzt die eingeleitete Wachstumsstrategie der Valartis Gruppe im Private Banking. An ihren Bankstandorten in Wien, Liechtenstein, Genf und Zürich sowie mit ihren Asset-Management-Aktivitäten in Moskau, St. Petersburg und Luxemburg verwaltet die Gruppe heute Vermögenswerte von über CHF 6 Mrd. Die Valartis Group AG, Baar, hat im Zuge der Transaktion 89% der Stimm- und 72.5% der Kapitalrechte an der Valartis Bank (Liechtenstein) AG erworben. Die restlichen Stimm- und Kapitalanteile wurden vom Management und den Mitarbeitern der Liechtensteiner Privatbank erworben. Weitere Informationen zum Erwerb der Bank in Liechtenstein werden an der Pressekonferenz
zum Jahresabschluss 2009 der Valartis Gruppe am 13. April 2010 bekannt gegeben.
» Valartis Gruppe schliesst Erwerb der Hypo Investment Bank (Liechtenstein) AG ab Valartis Gruppe schliesst Erwerb der Hypo Investment Bank (Liechtenstein) AG ab

Quelle: Valartis Bank (Liechtenstein) AG, 17. Dezember 2009


Saxo Bank zieht um

Die Saxo Bank (Schweiz) AG hat ihre beiden Schweizer Büros – Zürich und Genf – in Zollikon zusammenfasst. Um näher an den deutschsprachigen Kunden zu sein und deren starke Nachfrage zu bewältigen, haben wir ausserdem vor kurzem das deutschsprachige Team, das bislang deutsche Kunden von Kopenhagen aus betreute, ebenfalls am Standort Zürich integriert.
Der Zusammenzug an einen einzigen Standort wird unsere Schweizer Präsenz stärken, da wir unsere Ressourcen insgesamt erweitern. Das geschieht einerseits durch vorhandenes und neu rekrutiertes Fachpersonal, anderseits erhöht die Zentralisierung der Kapazitäten an einem Ort die Effizienz unserer Organisation.

Nach der erfolgreichen Eingliederung des deutschsprachigen Teams hat Saxo Bank (Schweiz) AG zusätzlich zur internationalen Betreuung bestehender und neuer Kunden die Verantwortung für die vier Märkte Schweiz, Deutschland, Österreich und Liechtenstein übernommen und betreut dabei auch Kunden, die englischer, französischer, deutscher und italienischer Muttersprache sind. Die Email-Adressen und Telefonnummern bleiben unverändert.
» Saxo Bank zieht um

Quelle: Saxo Bank (Switzerland) SA, 9. Dezember 2009


Aston Bank SA: Ein Loch von 20 Millionen Franken

Hinweis: Übersetzung des italienischen Originaltextes. Bei Abweichungen ist das italienische Original massgebend.

Ein Loch in der Höhe von rund 20 Millionen Franken wurde bei der Aston Bank in Lugano im Rahmen einer Untersuchung, welche durch eine Reihe von angeblichen unregelmässigen Transaktionen ausgelöst wurden, gefunden. Bei einer Razzia der örtlichen Polizei im Auftrag der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA wurde ein 43-jähriger italienischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Lugano und leitender Mitarbeiter der Bank in Handschellen abgeführt. Nach einem zweiten leitenden Mitglied der Bank, einem 46-jähriger Italiener, wird gesucht. Er ist offenbar im Ausland untergetaucht.
» Un buco da venti milioni di franchi

Quelle: Corriere del Ticino, 27. November 2009


BayernLB und Helaba beenden Kooperation in Luxemburg und Zürich - LB(Swiss) wird alleinige Tochter der Helaba

BayernLB und Helaba Landesbank Hessen-Thüringen haben sich auf eine Neuordnung der Anteils- verhältnisse an den bislang gemeinsam gehaltenen Töchtern Banque LBLux S.A. und LB(Swiss) Privatbank AG verständigt. Die BayernLB wird ihre Beteiligung von 50 Prozent an der LB(Swiss) und die Helaba ihre Beteiligung an der LBLux von 25 Prozent + 1 Aktie nach Einholung der erforderlichen Genehmigungen beenden. Nach der Transaktion ist die BayernLB Alleinaktionärin der LBLux und die Helaba Alleinaktionärin der LB(Swiss).

Quelle: Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, 13. November 2009


Vontobel eröffnet Niederlassungen in Basel und in Bern

Die Vontobel-Gruppe verstärkt das Schweizer Privatkundengeschäft. Geplant ist die Eröffnung von zwei neuen Standorten in Basel und in Bern im ersten Quartal 2010. Künftig wird die etablierte Schweizer Privatbank mit Hauptsitz in Zürich und Niederlassungen in Genf und in Luzern mit zwei weiteren Standorten in der Schweiz vertreten sein. Durch die verstärkte lokale Präsenz unterstreicht die Vontobel-Gruppe ihre Kundennähe und ihr Bestreben, vermögende Privatkunden in der Region vor Ort aktiv zu betreuen und zu begleiten.
» Vontobel eröffnet Niederlassungen in Basel und in Bern Vontobel baut Schweizer Privatkundengeschäft aus und eröffnet Niederlassungen in Basel und in Bern

Quelle: Bank Vontobel AG, 3. November 2009


Bank Sarasin plant Übernahme der Aktienmehrheit an der NZB Holding

Die Bank Sarasin & Cie AG plant – vorbehältlich einer Due Diligence und der Zustimmung der
zuständigen Behörden sowie der bisherigen NZB-Aktionäre – die Übernahme der Aktienmehrheit an der in Zürich domizilierten NZB Holding. Die Bank Sarasin hat im 2007 ihr Brokeragegeschäft
in der Schweiz an die NZB Neue Zürcher Bank AG verkauft und war seither über die NZB Holding
mit 40% an der NZB Neue Zürcher Bank AG beteiligt. Über den Übernahmepreis wurde
Stillschweigen vereinbart.
» Bank Sarasin plant Übernahme der Aktienmehrheit an der NZB Holding Bank Sarasin plant Übernahme der Aktienmehrheit an der NZB Holding

Quelle: Bank Sarasin & Cie AG, 3. November 2009


Fortis Bank (Schweiz) AG schliesst Niederlassung in Lugano

Hinweis: Übersetzung des italienischen Originaltextes. Bei Abweichungen ist das italienische Original massgebend.

Am Gebäude an der Via Magatti in Lugano wehen keine Fahnen mehr, die Fortis Bank (Schweiz) AG hat Lugano verlassen. Die Fortis Bank (Schweiz) AG hat bestätigt, dass die Türen Ende September 2009 endgültig geschlossen worden seien.

Das letzte Mal, als Fortis von sich reden machte, war im Dezember 2008 bei einem Fall von angeblicher Veruntreuung von 10 Millionen Franken, was zur Festnahme von drei Personen führte. Unter den Verhafteten war auch Sebastian Patania, ein Manager der Fortis Bank.

Fortis Bank (Schweiz) AG ist bereits die dritte Bank, welche dieses Jahr in Lugano geschlossen. Im Mai 2009 hat die auch Privatbank IHAG Zürich AG und die Anker Bank(eine Tochtergesellschaft der Genfer Kantonalbank) ihre Niederlassungen in Lugano geschlossen.
» Fortis abbandona Lugano

Quelle: ticinofinanza.ch, 5. Oktober 2009


Valartis Gruppe erwirbt Hypo Investment Bank (Liechtenstein) AG

Mit dem Erwerb der Hypo Investment Bank (Liechtenstein) AG baut die Valartis Gruppe ihre Private Banking Aktivitäten substantiell aus und steigert die verwalteten Vermögenswerte auf rund CHF 6 Mrd. Die Privatbank in Liechtenstein, eine Tochter der Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG, Bregenz, betreut mit 50 Mitarbeiter ca. 4‘500 vermögende Privatkunden.

Die 1998 mit Vollbankenlizenz gegründete Hypo Investment Bank (Liechtenstein) AG erbringt Private Banking Dienstleistungen für eine primär internationale Klientel. Per Mitte 2009 verwaltete die Liechtensteiner Privatbank Vermögenswerte von CHF 1.6 Mrd. Regional ist die Bank hauptsächlich im kontinentaleuropäischen Raum tätig. In der jüngeren Vergangenheit wurde vor allem die Präsenz in den Wachstumsmärkten Ost- und Südeuropa, Naher Osten, Süd-Amerika und Asien vorangetrieben.
» Valartis Gruppe erwirbt Hypo Investment Bank (Liechtenstein) AG Valartis Gruppe erwirbt Hypo Investment Bank (Liechtenstein) AG

Quelle: Valartis Bank AG, 16. September 2009


Basler Kantonalbank übernimmt AAM Privatbank AG

Die Basler Kantonalbank hat einen verbindlichen Kaufvertrag mit der Basellandschaftlichen Kantonalbank zur vollständigen Übernahme der AAM Privatbank AG, wozu auch die Tochtergesellschaften Gräff Capital Management AG und ATAG Private Client Services AG gehören, abgeschlossen. Die AAM Privatbank AG soll in den Konzern Basler Kantonalbank integriert werden.

Die AAM Privatbank AG, deren Geschichte ins Jahr 1917 zurückreicht, hat ihren Sitz in Basel und wurde im Jahre 2001 durch die Basellandschaftliche Kantonalbank übernommen. Sie verwaltet mit 96 Mitarbeitenden (Vollzeitstellen) rund CHF 3,1 Mrd. an Kundenvermögen. Die AAM Privatbank AG wird nun vollständig von der Basler Kantonalbank übernommen und in den Konzern Basler Kantonalbank integriert.
» Basler Kantonalbank übernimmt AAM Privatbank AG Basler Kantonalbank übernimmt AAM Privatbank AG

Quelle: AAM Privatbank AG, 21. Juli 2009


Deutsche Bank St. Moritz muss zahlen

Die Deutsche Bank muss für ihre Repräsentanz in St. Moritz eine Wirtschaftsförderungsabgabe zahlen, weil auch sie vom Tourismus profitiert. Die zahlungsunwillige Bank ist vor dem Bündner Verwaltungsgericht abgeblitzt, wie am Dienstag bekannt wurde.

Kein Geringerer als der frühere und langjährige Direktor des St. Moritzer Verkehrsvereins, Hanspeter
Danuser, ist Ansprechperson der Deutschen Bank im Oberengadin. Eröffnet wurde die Repräsentanz Anfang Jahr, um sie «als First Class-Marke für vermögende Privatkunden zu verankern», wie das Geldinstitut schrieb.
» Deutsche Bank St. Moritz muss zahlen Deutsche Bank St. Moritz muss zahlen

Quelle: Engadiner Post, 4. Juli 2009


1700 Milliarden Franken Kundengelder weg: Welche Banken wie viel verloren

Finanzkrise und Angriffe aufs Bankgeheimnis haben dem Schweizer Finanzplatz massiv zugesetzt: Insgesamt nahmen die Kundenvermögen im Jahr 2008 um fast einen Viertel oder 1700 Milliarden ab. Grosse Verliererin ist eine Privatbank.

Die Gewinner im Bankenwesen 2008 Die Verlierer im Bankenwesen 2008 
1. Banque Cantonale de Genève (BCGE) (+18.2%) 1. Bank Syz & Co AG (-40.4%)
2. Raiffeisen Schweiz Genossenschaft (+5.9%) 2. Bank Morgan Stanley AG (-33.0%)
3. Zürcher Kantonalbank (ZKB) (+2.4%) 3. Fortis Bank (Schweiz) AG (-32.9%)
4. Bank Wegelin (-1.5%) 4. ABN AMRO Bank (Schweiz) (-30.9%)
5. Luzerner Kantonalbank (LUKB) (-5.7%) 5. Banco Santander (Suisse) SA (-30.0%)
6. Bank Pasche AG (-6.4%) 6. UBS AG Private Banking Divsion (-30.0%)
7. St.Galler Kantonalbank (SGKB) (-7.4%) 7. Schroder & Co Bank AG (-29%)
8. HSBC Guyerzeller (-8.9%) 8. Deutsche Bank (Schweiz) AG (-28.8%)
9. Basler Kantonalbank (BKB) (-9.4%) 9. Lombard, Odier & Cie (-28.2%)
10. Berner Kantonalbank (BEKB) (-9.7%) 10. Merill Lynch Bank (Suisse) (-28.0%)

Zufluss bzw. Rückgang von verwalteten Kundengelder (AuM) per Ende 2008
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Quelle: tagesanzeiger.ch, 11. Juni 2009


Centrum Bank (Schweiz) AG startet Geschäftstätigkeit in Zürich

Die neu gegründete Centrum Bank (Schweiz) AG nimmt heute ihre Tätigkeit in Zürich auf. Als klassische Privatbank bietet sie vermögenden Kunden aus dem In- und Ausland umfassende Private Banking Dienstleistungen an.

Die Centrum Bank (Schweiz) AG ist eine Privatbank nach Schweizer Recht. Sie ist eine eigenständige Tochtergesellschaft der Centrum Bank AG in Vaduz, die zu den führenden Banken im Fürstentum Liechtenstein zählt und sich im Privatbesitz befindet. Die Mehrheit der Aktien an der Centrum Bank AG, Vaduz wird von der Familie Marxer kontrolliert. Mitglieder dieser Familie sind bereits in dritter Generation in der Unternehmensgruppe tätig.
» Centrum Bank (Schweiz) AG startet Geschäftstätigkeit in Zürich Centrum Bank (Schweiz) AG startet Geschäftstätigkeit in Zürich

Quelle: Centrum Bank (Schweiz) AG, 25. Mai 2009


Cornèr Bank expandiert in den Norden

Die kleine Tessiner Familienbank hat in Zürich die ersten Niederlassung in der Deutschschweiz eröffnet. Bekannt ist die Cornèr Bank vor allem dank ihrem Angebot an Kreditkarten. Tatsächlich bietet das Institut, das sich immer noch in der Hand der Familie Cornaro befindet, aber alle Bankdienste an und hat ein ausgebautes Vermögensverwaltungsgeschäft. Neben dem Hauptsitz in Lugano betrieb sie bislang Zweigniederlassungen in Locarno, Lausanne sowie Töchter in Luxemburg, Nassau, und Mailand. Nun macht die Cornèr Bank den Schritt über den Gotthard und eröffnet eine Filiale in Zürich.
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Quelle: Tamedia AG, 12. Mai 2009


Alpe Adria Privatbank Liechtenstein gibt Geschäftstätigkeit auf

Die Hypo Group Alpe Adria (HGAA) hat bereits im Jahr 2007 mitgeteilt, dass aufgrund ihrer veränderten strategischen Ausrichtung, die Aktivitäten in Liechtenstein nicht mehr zum Kerngeschäft zählten. Nach Abgabe der Mehrheitsanteile in 2007 hielt die HGAA zuletzt nur noch einen Minderheitenanteil von rund 49% an der Alpe Adria Privatbank Liechtenstein. In Absprache mit der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein wird die HGAA nun ihr Engagement am Bankenplatz Liechtenstein vollständig beenden. Die Generalversammlung der Alpe Adria Privatbank hat in ihrer Sitzung am 28.04.2009 beschlossen, die Geschäftsaktivitäten der Alpe Adria Privatbank einzustellen. Für die Kunden wird es einen geregelten Ablauf in der Abwicklung der Geschäfte geben. Die Sicherheit der Einlagen ist durch die Hypo Group Alpe Adria gewährleistet. Für die Mitarbeiter wird eine sozialverträgliche Lösung angestrebt.

Quelle: Hypo Group Alpe Adria, 28. April 2009


Deutsche Bank betreut künftig vermögende Privatkunden in der Schweiz komplett unter eigenem Namen - Rüd, Blass & Cie AG wird integriert.

Mit der Integration ihrer Tochtergesellschaft Rüd, Blass verknüpft die Deutsche Bank ab Juni 2009 globales Vermögensmanagement mit Schweizer Privatbanktradition. Nach der Eröffnung einer Repräsentanz in St. Moritz im Januar diesen Jahres baut die Deutsche Bank (Schweiz) AG ihr Private Wealth Management in der Schweiz weiter aus. Von Juni 2009 an betreut die Bank ihre vermögenden Schweizer Privatkunden komplett unter dem Namen Deutsche Bank und wird die Zürcher Privatbank Rüd, Blass & Cie AG Bankgeschäft, eine 100%ige Tochter der Deutsche Bank (Schweiz) AG, vollständig in die Muttergesellschaft integrieren.
» Rüd, Blass & Cie AG wird in Deutsche Bank (Schweiz) AG integriert Rüd, Blass & Cie AG wird in Deutsche Bank (Schweiz) AG integriert

Quelle: Rüd, Blass & Cie AG, 8. April 2009


Die HSBC Guyerzeller Bank AG und die HSBC Private Bank (Suisse) SA schliessen sich unter einem Namen zusammen.

Per 1. April 2009 wurden die Aktivitäten der beiden Schweizer Privatbankeinheiten, HSBC Guyerzeller Bank AG und HSBC Private Bank (Suisse) SA, rechtlich zusammengeführt. Damit wurde die HSBC Guyerzeller Bank AG in HSBC Private Bank (Suisse) SA umbenannt.

Quelle: HSBC Guyerzeller Bank AG, 1. April 2009


Amas Bank (Schweiz) AG ändert Namen in Hinduja Bank (Schweiz) AG

Die Amas Bank (Schweiz) AG gab heute bekannt, dass sie ihren Namen in Hinduja Bank (Schweiz) AG geändert hat. Die Bank gehört zum Familienunternehmen Hinduja-Gruppe, einer der den grössten diversifizierten Unternehmensgruppen in der Welt.

Quelle: Hinduja Bank (Schweiz) AG, 16. März 2009


bank zweiplus ag: Geschäftsbericht 2008

Am 1. Juli 2008 nahm die bank zweiplus den operativen Betrieb auf und am 31. Dezember 2008 betreute sie bereits rund 300'000 Kundinnen und Kunden. Die problemlose Abwicklung wird in erster Linie durch die erstklassige technische Infrastruktur der Bank Sarasin sichergestellt, welche der bank zweiplus in den Bereichen IT und Wertschriftenabwicklung zur Verfügung steht.

Die bank zweiplus konnte sich im turbulenten Umfeld der Finanzmakrtkrise erfolgreich behaupten. Sie weist bereits nach dem Halbjahr einen Gewinn nach Steuern von CHF 5.7 Millionen aus. Sämtliche Gründungskosten konnten bereits im Jahr 2008 abgeschrieben werden. In den ersten sechs Monaten der operativen Geschäftstätigkeit belief sich der Neugeldzuwachs auf rund CHF 687 Millionen und 45'000 neue Kundinnen und Kunden konnten gewonnen werden.
» bank zweiplus ag: Geschäftsbericht 2008 bank zweiplus ag: Geschäftsbericht 2008

Quelle: Bank Sarasin & Cie AG, Februar 2009


RBS Coutts Bank AG schliesst bis Ende Februar ihre Standorte in Solothurn und Basel

Die viertgrösste ausländische Privatbank RBS Coutts Bank AG schliesst bis Ende Februar ihre Standorte in Solothurn und Basel.

Auch im Ausland setzt die Bank den Rotstift an. Die Niederlassungen in Marbella und Tokio wurden bereits aufgegeben, hiess es in einer Mitteilung. Mit den Schliessungen reagiere das Institut auf das "wirtschaftliche Umfeld, das sich wegen der Finanzkrise und der Entwicklungen an den Märkten verändert" habe.

Quelle: eFinancialCareers, 23. Januar 2009


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