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Herr der UBS - Der unaufhaltsame Aufstieg des Marcel OspelMarcel Ospel begann als Lehrling mit einem Monatslohn von 110 Franken, heute verdient er mehr als 26 Millionen Franken im Jahr. UBS-Lenker Marcel Ospel ist aus einfachsten Verhältnissen zum mächtigsten und höchstbezahlten Banklenker auf dem europäischen Kontinent aufgestiegen. Diese Biografie zeichnet erstmals detailliert seine Karriere nach. Ende 1997 erschütterte eine Nachricht die internationale Finanzszene: Der Schweizerische Bankverein (SBV) und die Schweizerische Bankgesellschaft (SBG) gaben ihre Fusion zur neuen UBS AG bekannt. Hinter diesem grössten Banken-Zusammenschluss Europas stand ein unscheinbarer Mann aus Basel: Marcel Ospel. In einer internen Beurteilung hiess es über Marcel Ospel: «Könnte aufgrund seines grossen Ehrgeizes Fehler machen. Braucht Kontrolle. »Wie schaffte er es dennoch ohne Beziehungen ganz nach oben? Warum wollte er unbedingt die UBS mit dem amerikanischen Finanzgiganten Merrill Lynch verschmelzen? Und weshalb hätte er in einem der brutalsten Machtkämpfe der Konzerngeschichte fast alles verloren? Der «Herr der UBS» gibt die Antworten. Die erste Biografie über den UBS-Lenker zeigt die entscheidende Rolle von Marcel Ospel beim Aufstieg des maroden Bankvereins zum globalen Finanzgiganten auf und enthält zahlreiche Interna über die verschwiegene Grossbank. |
| Artikel | Buch |
| Sprache | Deutsch |
| Jahr | 2008 |
| Seiten | 192 |
| Format | Gebunden |
| ISBN | 978-3-280-05261-7 |
| EAN | 9783280052617 |
| Verlag | Orell Füssli |
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![]() EUR 24.00 |
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