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Die Aargauische Kantonalbank (AKB) mit Hauptsitz in Aarau wurde im Jahr 1855 als Aargauische Bank gegründet. Die Aargauische Kantonalbank ist noch heute zu 100% im Eigentum des Kantons Aargau und geniesst die Staatsgarantie. Die AKB beschäftigt heute rund 680 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie ca. 40 Lernende und Praktikanten. Die Aargauische Kantonalbank ist von Standard & Poors mit dem Rating AAA ausgezeichnet.
Die AKB versteht sich als Universalbank mit den Kernkompetenzen Sparen, Hypotheken, KMU- und örK-Kredite sowie Anlageberatung und Portfolio-Management. Die AKB bietet ihre Dienstleistungen an über 30 Geschäftsstellen im Kanton Aargau und im angrenzenden solothurnischen Gebiet Olten-Gösgen-Gäu an.
Zu den Tochtergesellschaften der AKB gehören die AKB Privatbank Zürich AG, Zürich, sowie die Finacon AG, Frauenfeld. Sie offerieren Private Banking-Services in der ganzen Schweiz und vor allem im deutschsprachigen Ausland.
Die Aargauische Kantonalbank (AKB) erzielt in 2011 mit CHF 209,3
Mio. den höchsten Bruttogewinn ihrer Geschichte. Die Bank präsentiert
mit CHF 99,1 Mio. ausserdem einen hervorragenden Konzerngewinn, den
sie gegenüber dem Vorjahr um 6,1 Mio. oder 6,5 % zu steigern vermochte.
Die Gewinnablieferung an den Kanton beträgt CHF 64 Mio.
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Aargauische Kantonalbank erzielt in 2011 den höchsten Bruttogewinn ihrer
Geschichte
Quelle: Aargauische Kantonalbank, 14. Februar 2012
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Vergleich: Kassenobligation
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Vergleich: Vorsorgekonto
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