UBS AG: Geschäftsbericht 2009
Der den UBS-Aktionären zurechenbare Reinverlust für 2009
betrug 2,7 Milliarden Franken. Dies stellt gegenüber den
21,3 Milliarden Franken des Vorjahres eine markante Verbesserung
dar. Verantwortlich dafür waren erheblich niedrigere Verluste
auf verbleibenden Risikopositionen in der Investment Bank
und der rückläufige Geschäftsaufwand des Konzerns. Das Ergebnis
2009 wurde durch verschiedene Sonderfaktoren massgeblich
beeinflusst. Hierzu gehörten Verluste durch Veränderungen
des eigenen Kreditrisikos auf finanzielle Verpflichtungen
in Höhe von 2,0 Milliarden Franken, die auf die Marktwahrnehmung
unserer Bonität zurückzuführen waren, Aufwendungen von 1,4
Milliarden Franken im Zusammenhang mit dem Verkauf von UBS
Pactual, Restrukturierungskosten von 0,8 Milliarden Franken
und ein Gewinn von 0,3 Milliarden Franken aus der Wandlung
der Pflichtwandelanleihen im August 2009. Ohne diese Sonderfaktoren
hätten wir für das Geschäftsjahr einen operativen Vorsteuergewinn
in Höhe von 1,4 Milliarden Franken ausgewiesen.
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UBS AG: Geschäftsbericht 2009

Quelle: UBS AG, 15. März 2010
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