Kontogebühren: Für die Kunden rentiert das Geschäft
nicht
Das Konto für den Zahlungsverkehr ist eine unrentable
Sache. saldo hat die Gebühren von Banken und PostFinance
verglichen. Fazit: Die Kundschaft fährt immer schlechter.
Die Zeile «Gebühren und Porti» auf dem Kontoauszug wird
immer wichtiger - das zeigt ein aktueller saldo-Vergleich:
Geprüft wurden neun Banken und die Post anhand von zwei
Musterfällen von Kunden, die ihre Geschäfte traditionell
über den Postweg tätigen: - Ein Ehepaar besitzt bei derselben
Bank ein Privat- und ein Anlagekonto; die beiden Partner
benützen zwei verschiedene Kreditkarten und bezahlen ihre
Einkäufe häufig mit der Maestro-Karte. - Ein Alleinstehender
hat nur wenig Geld auf der hohen Kante; er benützt sein
Konto häufig für Zahlungen und hat die Maestro- und eine
Kreditkarte.
Das Resultat ist ernüchternd: Die Erträge für die Guthaben
liegen bei den derzeitigen Zinssätzen von einem Achtel-
bis einem Viertelprozent praktisch bei null - die Kosten
hingegen steigen. »
Kontogebühren: Für die Kunden rentiert das Geschäft nicht

Quelle: SALDO, 30. März 2005
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